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	<title>sonja tonn &#8211; WilderPilger</title>
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		<title>GardenClips Teil 4: Point &#038; die Lichter</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Aug 2021 08:13:59 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Hier nun der vierte und - leider - vorerst letzte Teil der "GardenClips" 2021: Zu Gast im Pilgergarten sind Point &#038; die Lichter, mit Peter "Point" Gruner vorne dran. In den frühen Abendstunden kommt die einzige Band unserer Produktion an, die ich noch nie live gehört habe. Entsprechend nervös bin ich bei der Begrüßung, wir kennen uns noch nicht.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Hier nun der vierte und &#8211; leider &#8211; vorerst letzte Teil der &#8222;GardenClips&#8220; 2021: Zu Gast im Pilgergarten sind <a href="https://www.point-und-die-spielverderber.de/" target="_blank" rel="noopener">Point &amp; die Lichter</a>, mit Peter &#8222;Point&#8220; Gruner vorne dran. In den frühen Abendstunden kommt die einzige Band unserer Produktion an, die ich noch nie live gehört habe. Entsprechend nervös bin ich bei der Begrüßung, wir kennen uns noch nicht. <strong>&#8222;Hi, ich bin Florian. Das ist mein Garten und ich habe Euch eingeladen, es ist schön dass Ihr hier seid!&#8220; </strong></p>
<p>Ziemlich schnell ist aber klar, dass wir uns gut verstehen &#8211; und dass die Welt eben doch klein ist: Wenn ich mit recht erinnere kam irgendwie heraus, dass eines der &#8222;Lichter&#8220;, nämlich <strong>Ali Broumand</strong> (drums) einmal Schüler von <a href="https://www.philipprenz.de/">Philipp Renz</a> (drums im <a href="https://youtu.be/1BnCgPhqRBU">ersten Video, Mpath</a> / Mathew James White) war. Und um noch etwas aus dem Nähkästchen zu plaudern: Point saß einige Stunden später, als alles fertig abgedreht war, noch mit mir und dem Produktionsteam am Lagerfeuer bzw. Gartentisch&#8230; bis spät in die Nacht.</p>
<p>Wenn Ihr Euch das großartige Video anseht denkt daran: <strong>Unser Kamerateam war zu diesem Zeitpunkt bereits zehn Stunden im Dauereinsatz.</strong> Seit morgens um neun Uhr wurden Kabel verlegt, Aufnahmegeräte vorbereitet, Farbfilter gesucht und Kameras kalibriert, jeder wusste: Wenn ein Fehler passiert versauen wir einer der Bands ihr Video. Und nach 10 Stunden (am Ende des &#8222;Point &amp; die Lichter&#8220; &#8211; Videos 12 Stunden) permanenter Anspannung war dann endlich alles im Kasten. <strong>Also Klickt jetzt auf PLAY!</strong></p>
<p><iframe class="youtube-player" width="1170" height="659" src="https://www.youtube.com/embed/sW63SHzFKzE?version=3&#038;rel=1&#038;showsearch=0&#038;showinfo=1&#038;iv_load_policy=1&#038;fs=1&#038;hl=de-DE&#038;autohide=2&#038;wmode=transparent" allowfullscreen="true" style="border:0;" sandbox="allow-scripts allow-same-origin allow-popups allow-presentation allow-popups-to-escape-sandbox"></iframe></p>
<p>Ich bin gespannt. Wie ein Flitzebogen! Bediene nebenbei noch eine GoPro auf einem langen Stab, um ein paar Eindrücke der Umgebung einzufangen &#8211; siehe <a href="https://youtu.be/sW63SHzFKzE?t=19">Sekunde 19</a> im Video. Dann: Die entspannte Ankündigung zu <a href="https://youtu.be/sW63SHzFKzE?t=26">&#8222;Radar&#8220;</a>, dem ersten Song. Point singt im prallen Grün des Pilgergartens <strong>&#8222;die neue Trendfarbe ist GRAU!&#8220;</strong> und behauptet mit roten Rosen da zu stehen, obwohl die hier gar nicht blühen.</p>
<p><a href="http://www.jenspetzold.de/">Jens Petzold (Kontrabass)</a> und der schon erwähnte <strong>Ali Broumand</strong> liefern das rhythmische Fundament und das Lied bollert von der ersten Sekunde an so schön vor sich hin, dass selbst der voll beschäftigte <a href="https://tonstudio-katzer.de/">Romin Katzer</a> hinter der Kamera <a href="https://youtu.be/sW63SHzFKzE?t=117">anfängt zu tanzen</a>. Im zweiten Lied, <a href="https://youtu.be/sW63SHzFKzE?t=254">&#8222;Ich hab das Licht gesehen&#8220;</a>, schaue ich dann dem Gitarristen <a href="http://www.david-motsonashvili.de/">David Motsonashvili</a> etwas genauer zu. So schöne, passende Licks zum Erzählgesang, das passt hier einfach perfekt. Zwischendurch frage ich mich, warum er der einzige ist der Schuhe trägt &#8211; aber dann startet auch schon das lange (SEHR lange) <a href="https://youtu.be/sW63SHzFKzE?t=508">&#8222;König der Insel&#8220;</a>. Während mich die ersten beiden Songs noch irgendwie an <a href="https://youtu.be/hIfn2CXSVCc">Blumfelds &#8222;Zeittotschläger&#8220;</a> von 1992 erinnern trägt mich der royale Protagonist des letzten Songs an diesem Tag in Richtung der <a href="https://www.youtube.com/watch?v=Ec1KftuB88o">Hannes-Wader-Alben</a>, nur melodischer im Erzählstil. Hat auch etwas von <a href="https://youtu.be/QqoGUASnpzQ">Ludwig Hirsch</a>, ohne den typischen Akzent allerdings.</p>
<p>Egal wie man das Set von Point &amp; die Lichter einordnen mag, für mich ist es ein perfekt passender Schluss dieses Produktionstages und ich bin dankbar, dass Sonja Tonn die Band empfohlen hat. <strong>Wer auch immer der König der Insel sein mag, Point ist jedenfalls heute König des Lagerfeuers.</strong></p>
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		<title>GardenClips Teil 3: Wulli &#038; Sonja</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Pilger]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 14 Aug 2021 16:40:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
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					<description><![CDATA[Wenn man über die lokale Musikszene spricht kommt man an zwei Namen nicht vorbei: Thomas "Wulli" Wullschläger und Sonja Tonn aka Wulli &#038; Sonja. Die beiden durften bei einer Aktion, die die Erlanger Musikszene unterstützt keinesfalls fehlen. Die Kollegen kenne ich seit ungefähr 100 Jahren und Sonja war erheblich an der Planung dieser Videoproduktion beteiligt. Das Duo - begleitet durch den "Crazy Fiddler" Christian Herzberger - spielt hier drei eigene, deutschsprachige Lieder, die teils nachdenklich und sehr gefühlvoll klingen, meiner Meinung nach typisch für die Band. Man spürt, dass die Musik von Herzen kommt!]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn man über die lokale Musikszene spricht kommt man an zwei Namen nicht vorbei: Thomas &#8222;Wulli&#8220; Wullschläger und Sonja Tonn aka <a href="https://www.wulliundsonja.de/" target="_blank" rel="noopener">Wulli &amp; Sonja</a>. Die beiden durften bei einer Aktion, die die Erlanger Musikszene unterstützt keinesfalls fehlen. Die Kollegen kenne ich seit ungefähr 100 Jahren und Sonja war erheblich an der Planung dieser Videoproduktion beteiligt. Das Duo &#8211; begleitet durch den <a href="http://crazyfiddler.com" target="_blank" rel="noopener">&#8222;Crazy Fiddler&#8220; Christian Herzberger</a> &#8211; spielt hier drei eigene, deutschsprachige Lieder, die teils nachdenklich und sehr gefühlvoll klingen, meiner Meinung nach typisch für die Band. Man spürt, dass die Musik von Herzen kommt!</p>
<p>Los geht es mit <a href="https://www.youtube.com/watch?v=zQuBGF_rp0I&amp;t=20s">&#8222;Wenn die Nähe in der Ferne liegt&#8220;</a>, ein Stück in dem Wulli und Sonja die Situation der Pandemie und der Lockdowns in Wort &amp; Musik gegossen haben. Kollege Herzberger hat in diesem Stück auch Platz für eines seiner wunderbaren Soli gefunden. <a href="https://www.youtube.com/watch?v=zQuBGF_rp0I&amp;t=350s">&#8222;Der letzte Gaukler&#8220;</a> ist ein Lied über den Erlanger Maler Erhard Königsreuther, der unter dem Namen &#8222;Pinsl&#8220; bekannt war und der im Jahr 2009 verstarb. Wulli, Sonja und Christian schließen ihr Set dann mit dem Lied <a href="https://www.youtube.com/watch?v=zQuBGF_rp0I&amp;t=678s">&#8222;Manfred&#8220;</a>, ein Song über Freundschaft, zwei Teufelskerle und Kumpels auf 6 Beinen. Wer es genau wissen will: Guckt Euch das Video an!</p>
<p><iframe class="youtube-player" width="1170" height="659" src="https://www.youtube.com/embed/zQuBGF_rp0I?version=3&#038;rel=1&#038;showsearch=0&#038;showinfo=1&#038;iv_load_policy=1&#038;fs=1&#038;hl=de-DE&#038;autohide=2&#038;wmode=transparent" allowfullscreen="true" style="border:0;" sandbox="allow-scripts allow-same-origin allow-popups allow-presentation allow-popups-to-escape-sandbox"></iframe></p>
<p>Auch hier gilt natürlich wieder: Herzlichen Dank an <a href="https://www.facebook.com/KulturbuehneStrohalm" target="_blank" rel="noopener">Kulturbühne Strohalm e.V.</a> und die Stadt Erlangen, die unsere Produktion großzügig gefördert hat, und &#8211; natürlich &#8211; wäre der Sound im Video auch diesmal ohne <a href="http://www.tonstudio-katzer.de" target="_blank" rel="noopener">Romin Katzer</a> nur halb so gut geworden&#8230;</p>
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